Neuigkeiten

Drei Mitglieder der Parkinson Allianz auf Focus Ärzteliste 2015
Die Redaktion von FOCUS-GESUNDHEIT hat drei Mitglieder der Parkinson Allianz München als TOP Mediziner im Bereich Parkinson auf der Ärzteliste 2015 ausgewählt. Die Publikation der Zeitschrift erfolgt im Oktober 2015.

(Die Ärzteliste basiert auf einer unabhängigen Umfrage in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftlichen Publikationen, sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikschefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern. Die Ärzteliste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Ergebnisse sind nicht repräsentativ.)


04.2015 – DPG-Forschungspreis
Am 18. April 2015 wurde Dr. med. Gesine Respondek von der deutschen Parkinson Gesellschaft in Berlin mit dem DPG-Forschungspreis 2014 ausgezeichnet.

Hier finden Sie die Auszeichnung zum Download:
DPG-Forschungspreis


01.2014 – PROMESA Studie startet
Die Parkinson Allianz hat ihre erste selbst-initiierte, multizentrische, kontrollierte klinische Studie gestartet. Es soll der Effekt des Naturprodukts EGCG bei Patienten mit der Multisystem Atrophie (MSA) untersucht werden. Die ersten Patienten können ab sofort in München teilnehmen. Die übrigen deutschen und österreichischen Zentren werden in Kürze ihr Arbeit aufnehmen.
zur Studie


01.2014 – Ergebnisse der Tauros Studie publiziert
Der Wirkung des GSK-3beta Inhibitors Tideglusib auf die Krankheitsentwicklung bei PSP wurde unter leitender Mitarbeit von Mitgliedern der Parkinson Allianz durchgeführt. Obwohl sich nach 12 Monaten Behandlung keine deutliche Verbesserung im Krankheitsfortschritt zeigte, konnte der Verlust an Hirnvolumen um 30% reduziert werden.
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01.2014 – Deutsch Französisches Forschungsnetz genehmigt
Die Arbeitsgruppe von Prof. Höglinger hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung den Zuschlag für die Leitung einer deutsch-französischen Forschungskooperation zur Untersuchung von sog. epigenetischen Mechanismen bei der Entstehung der Parkinson Krankheit erhalten. Dabei werden Veränderungen am Erbgut untersucht, die erst im Laufe des Lebens durch Umweltfaktoren erworben sind. Das Konsortium wird über 3 Jahre mit einer Summe von 1.7 Mill. Euro gefördert.
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01.2014 – Ägyptisches Netz für Neurodegenerative Erkrankungen
Der Dt. Akademische Auslandsdienst fördert ein Projekt von Prof. Höglinger und Dr. Rösler zur Untersuchung des Zusammenwirkens von Umweltfaktoren (insbesondere Pestizide) und genetischen Risikofaktoren an der Entstehung der Parkinson Krankheit. Hierzu wurde im Dezember ein Forschungsverbund mit 16 ägyptischen Universitätskliniken gegründet.
TUMcampus berichtet
Nature Middle East berichtet


08.2013 – Bayerisches Forschungsnetz gestartet
Neurologische und psychiatrische Erkrankungen stellen eine große therapeutische, soziale und gesundheitsökonomische Herausforderung dar. Die Folgen dieser Erkrankungen führen zu schweren Beeinträchtigungen mit weitreichenden persönlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen, sodass eine dringende Notwendigkeit für neue verbesserte Behandlungsmöglichkeiten besteht. Das Hauptziel von ForIPS ist die Etablierung der iPS-Technologie zur Entwicklung eines Krankheitsmodells für die Parkinson-Krankheit. Der Verbund untersucht an Gehirnzellen die molekularen und zellulären Mechanismen bei der Entstehung des sporadischen Parkinson-Syndroms und erforscht neue therapeutische Ansätze.
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